Der NFT-Markt boomt: Was bedeutet das für Influencer?

by Ayessa Villanueva und Tim Fischer | vor 2 Monaten | Influencer

Sicherlich hast Du etwas vom Hype um Non-Fungible Tokens (NFTs) mitbekommen. Vor kurzem konnte der YouTuber Paul Logan hiermit einen Umsatz von 5 Millionen Dollar erzielen. Dabei verkaufte er digitale Pokémon-Karten mit seinem Abbild. Doch was genau steckt hinter den digitalen Sammelstücken und weshalb sind sie so wertvoll? Lies weiter und finde heraus, was der NFT-Boom für Influencer bedeutet.

Was sind überhaupt Non-Fungible Tokens?

Erinnerst Du Dich daran, wie Du als Kind Pokémon-Karten, Murmeln, Briefmarken und Videospiele gesammelt hast? Als Erwachsener sieht Deine Sammlung wohl ganz anders aus. Vielleicht sammelst Du jetzt Sneakers, technische Gadgets, Antiquitäten oder Kunstwerke. Was aber, wenn sich Deine physische Sammlung auf eine digitale und virtuelle Welt ausweiten lässt? Hier kommen die NFTs ins Spiel.


Non-Fungible Tokens (NFTs) sind digitale Vermögenswerte, die eine breite Palette von einzigartigen Gütern darstellen – von Sammelkarten über virtuelle Immobilien bis hin zu digitalen Turnschuhen und Tweets. Die beliebteste NFT-Kategorie ist jedoch die digitale Kunst, einschließlich Bilder, Audio- und Videoclips. Im Gegensatz zu Kryptowährungen wie Bitcoin sind NFTs immer einzigartig. Ihre digitale Codierung macht sie eindeutig verifizierbar, ein Problem, das die traditionelle Sammlerindustrie plagt. Non-Fungible Tokens werden nicht an Standard-Kryptowährungsbörsen gehandelt. Stattdessen werden sie auf digitalen Marktplätzen wie Openbazaar oder dem LAND-Marktplatz von Decentraland angeboten.


Warum sind NFTs wertvoll?

NFT-Produkte, die als digitale Vermögenswerte fungieren sind zu einem 250-Millionen-Dollar-Markt herangewachsen. Der Wert der Non-Fungible Tokens setzt sich aus 3 Eigenschaften zusammen: Sie sind einzigartig, selten und unteilbar. Jeder NFT besitzt Metadaten, die beschreiben, was das Asset von allen anderen unterscheidet. Diese Metadaten sind permanent und lassen sich nicht editieren. Dadurch lassen sich die Tokens leicht verifizieren und zum ursprünglichen Ersteller zurückverfolgen. Besitzer von NFT-Token können also sich sicher sein, dass sie den einzigen Token seiner Art besitzen.


Ein weiterer Grund, warum NFTs an Wert gewinnen, ist, dass sie unteilbar sind. Du kannst nicht wie bei Bitcoins mit einem Bruchteil von ihnen handeln. Du kannst se nur kaufen, verkaufen oder als Ganzes besitzen. Schließlich kannst Du nicht 50 % einer Sammelkarte besitzen. Ein Tausch ist auch nicht möglich. Darüber hinaus können NFTs nicht zerstört, gelöscht oder kopiert werden. Der Token existiert ausschließlich auf seiner nativen Plattform, die auf der Blockchain gespeichert ist. 


Was der NFT Boom für Influencer bedeutet

Non-Fungible Tokens entwickeln sich zu einem großen Trend in der Influencer Branche. Im letzten Jahr erlangten sie eine breitere Aufmerksamkeit, als Prominente wie Elon Musk, Mark Cuban und Mike Shinoda in den NFT-Marktplatz einstiegen. Im Februar dieses Jahres verkaufte ein neues Etherum-Projekt namens Hashmasks 16.000 digitale Kunstwerke für 9 Millionen Dollar. Daraufhin generierte CryptoKitties, eines der ersten NFTs, 433.454 Dollar Umsatz in der letzten Woche. YouTube-Star und Influencer Logan Paul stieg ebenfalls in den NFT-Markt ein und verkaufte 5 Millionen Dollar von Pokémon Booster Packs. Und sogar die CGI-Popsängerin Miquela hat sich dem Hype angeschlossen. Sie nahm 82.000 Dollar für ihr erstes NFT-Kunstwerk ein und spendete den Betrag für einen guten Zweck. 


Für Influencer, Creator und Künstler bedeutet der NFT-Hype eine weitere Einnahmequelle. Über Onlinebörsen wie Coinbase kannst Du ganz einfach ein digitales Stück minten und Deine Kryptokunst verkaufen. Minting ist der Prozess der Tokenisierung Deiner digitalen Kunst in der Ethereum-Blockchain. Dies ist wiederum eine Open-Source-Blockchain, in der Sammler digitale Gegenstände kaufen und handeln. 


Im Gegensatz zum traditionellen Handel bekommst Du hier die Zahlung sofort in Deine Kryptowallet. Und es wird noch besser. Wenn Dein ursprünglicher Käufer sich entscheidet, Dein Kunstwerk zu verkaufen, erhältst Du mindestens 10 % des Wiederverkaufswerts. Das setzt sich auch fort, wenn Dein Kunstwerk zu einem höheren Preis weiterverkauft wird. Außerdem brauchst Du Dich bei digitalen Gütern nicht um den Versand oder den Zoll kümmern. 

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